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|Aktuelles

AVID Pro Tools HD10 mit neuer HDX Hardware >>> weitere Info´s


Die Gerüchte sind vorbei und wurden teilweise wahr. Endlich nach Jahren neue ProTools Karten

mit gewaltiger DSP Leistung, grundlegenden technischen Änderungen und neuen Formaten.

Die neuen HDX Karten bestückt mit Floatingpoint DSP´s von Texas instruments lassen die veralteten Fixpoint´s hinter sich.

Mit etwaiger DREIFACHER Leistung als eine bisherige HD-Accle Karte wartet nun die HDx PCIe Karte auf und wartet mit neuer Plug-in Technologie auf. Dem "aax" plug-In Format.

HDX Karten sind bis dato noch NICHT "Windows" kompatibel!!!


Mit einem HDX-3 System sind bis zu 768 VOICES möglich. Die Session wird miet komplett neuem DISK-Caching direkt in den RAM des Rechners geladen und ermöglicht dadurch wesentlich schenellere

Response des Systems. Ebenfalls wurde das bisherige DISK-Handling komplett über Bord geworfen welches eine Lokale Festplatte erwartet hat (iSCSI war/ist auch nur ne Emulation). Nun werden alle Lokal und Netzwerk Storages unterstüzt. Somit sind kostengünstegeren NAS-Systemen der Weg geebnet.


Auch eine Unterscheidung zwischen CORE und DSP-Farm Karten wird es mit Pro Tools HDx nicht mehr geben. Jede Karte ist gleich ausgestattet, gleichwertig und beliebig mit anderen HDx Karten austauschbar.

Das zieht jedoch eine deutliche Preisanhebung der Pro Tools Software nachsich.


Daher wird es verschiedene Preise für Software Upgrades geben, je nachdem ob der Kunde von PT 7 / 8 oder 9 ein Upgrade auf Pro Tools 10 erwirbt.







ACHTUNG AUFGEMERKT: Pro Tools HD 10 wird wohl die letzte Version sein, welche die aktuellen Pro Tools HD (PCI/PCIe) Karten unsterstützt. Ab version HD11 wird keine HD Karte und kein "blaues" digidesign Interface mehr supported. Also jetzt beim Upgrade auf HDx evtl. die I/O´s gleich mit Upgraden.

woerth 30

CELEMONY CAPSTAN jetzt beim Bayerischen Rundfunk im Einsatz


Seit über 100 Jahren wird Musik auf mechanischen Medien aufgenommen und seit über 100 Jahren gibt es ein Problem damit: die Gleichlaufschwankung. Wer kennt nicht das Eiern und Leiern, das Wackeln und Ziehen? Mechanische Probleme, entstanden durch defekte Maschinen oder verklebte Bänder, durch Alterung oder falsche Lagerung. Und – Gleichlaufschwankungen waren bisher meist irreparabel.


Zahllose Aufnahmen namhafter Orchester, Bigbands und Rockgruppen schlummern tief in den Archiven, noch sie sind wegen eben dieser Gleichlaufschwankungen schlicht unbrauchbar. Das Band ist wertlos, die Aufnahme für die Nachwelt verloren. Bis jetzt.


Denn mit Capstan entfernt erstmals ein Programm Gleichlaufschwankungen aus Musikaufnahmen. Egal ob von Band oder CompactCassette, Wachs, Schellack oder Vinyl. Capstan erkennt die Gleichlaufschwankungen aus dem Musikmaterial selbst, das Medium spielt dabei keine Rolle. Damit ist Capstan Lösungen wie dem Auslesen der Vormagnetisierung (Bias) klar überlegen, denn Capstan funktioniert auch, wenn ein Band schon mehrfach umkopiert oder nur mit niedriger Auflösung digitalisiert wurde.


Der Capstan-Algorithmus erkennt dank musikalischer Intelligenz sowohl feinste Gleichlaufschwankungen als auch kontinuierliche Geschwindigkeitsänderungen innerhalb des Musikmaterials und ermöglicht eine detaillierte Bearbeitung bis hin zum manuellen Einzeichnen. Er basiert auf der patentierten DNA-Direct-Note-Access-Erkennung, bekannt von dem Programm Melodyne, das weltweit in allen großen Studios zur Bearbeitung von Tonhöhe und Timing eingesetzt wird.


Während das exakte Erkennen der Schwankungen die eigentliche technische Revolution darstellt, ist das tatsächliche Reparieren der Aufnahme leicht: Das Musikmaterial wird einfach mit entgegengesetzter Geschwindigkeitskurve ausgelesen. Schlichter Varispeed, garantiert ohne Artefakte.

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